Archive für Juli 2007

Stellenausschreibung, Düsseldorf

Liebe vame-Interessenten,

in dieser Woche haben uns 2 neue, interessante Stellenausschreibungen erreicht, die mit Studenten der vame besetzt werden sollen.

http://www.berufsstart.stepstone.de/praktikum-jobs.cfm?click…http://www.berufsstart.stepstone.de/praktikum-jobs.cfm?click…

Voraussetzung: zeitgleiches Studium an der vame-Akademie, zum/zur “Werbe-Kommunikationswirt/in”. Bei Interesse nehmen Sie bitte unmittelbar Kontakt zu Frau Sohn (0211-1718122, info@vame.de) auf. lächelnd

Workshop “Ich bin anders, ich bin besser- und darum bin ich es wert…”

Zusatzprogramm an der vame. Sie fragen sich wo genau Ihre Stärken liegen? Wie Sie sich besser hervorheben können, um in der Masse nicht unterzugehen? Sie wollen in Ihrem Job auffallen? Sich einfach besser fühlen?

Am 02. August, 19:00h- wird Frau Birgit Gosejacob (Potenzialentdeckerin) einen Workshop zu oben benanntem Thema abhalten. Wo? im virtuellen Klassenzimmer der vame-Akademie. Investition: 35 EUR für Externe, 30 EUR für vame-Studenten.

Frau Gosejacob wird Sie aktiv mit einbeziehen, Ihnen Tools an die Hand geben, die es Ihnen nach dem Workshop ermöglichen, an sich zu arbeiten. Sowohl während- als auch nach dem Workshop haben Sie die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen.

Voraussetzungen: stabile Internetverbinung, Lautsprecher/Boxen.

Interessiert? Bitte setzen Sie sich mit Frau Sohn in Verbindung: info@vame.de , 0211-1718122

Stellenausschreibung “Eventmanager”

Voraussetzung: begleitendes Studium zum/zur “Werbe-Kommunikationswirt/in” an der vame-Akademie. Dauer: 4 Semester. Start: November 2007. Investition: 165 EUR/Monat. Interessenten/innen wenden sich bitte an Julia Sohn (Akademieleiterin): 0211.1718122, info@vame.de

Auftraggeber: große, bekannte Bierbrauerei (seit 1803)

Ort: Siegerland, Kreuztal

Alter/Wunschkandidat: 30-35 Jahre alt

Aufgaben:

Entwicklung einer tragfähigen Event-Strategie. Strategische Planung und Inszenierung von bestehenden und neuen Events in enger Abstimmung mit Marketing & Vertrieb. Erfolgs- und Effektivitätskontrolle der durchgeführten Events. Trends im Eventbereich erkennen und innovative Event-Ideen entwickeln und umsetzen. Bereichs-Budget verantwortlich planen, führen und kontrollieren. Logistische Planung der Events mit internen und externen Partnern. Auswahl und Steuerung von Event-Agenturen und-Dienstleistern. Konzeption und Beschaffung von Veranstaltungsequipment.

Fachliche Anforderungen:

Abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium oder abgeschlossenes fachspezifisches Studium. Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Eventbereich einer Agentur oder eines Markenartikelunternehmens, idealerweise im Getränkemarkt. Erlebnis- und ergebnisorientierte Arbeitsweise. Selbständiges Arbeiten. Konzeptionelles, unternehmerisches Denken. Erfahrung im Event-/Veranstaltungsbereich.

Persönliche Anforderungen:

Hohe Kontakt-, Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit. Teamfähigkeit. Hohe Durchsetzungskraft. Zuverlässige Arbeitsweise. Organisationstalent. Belastbar, flexibel.

Gehaltsverhandlungen: individuell. Die Position ist sehr attraktiv. Es wird zusätzlich ein Firmen-PKW gestellt.

Tückisches Gutmensch-Virus in der Werbung

 Quelle: www.duesseldorf-blog.de

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Seitdem der weltweite gesteuerte Alarmismus um die angeblich menschgemachte Erderwärmung Deutschland erreicht hat, setzen sich immer mehr Werber ans Sketchboard und entwerfen Kampagnen, die auf den Klimakoller-Zug aufspringen. Wir werden angehalten, für den Regenwald zu saufen (Krombacher, mit Hilfe von Günter Jauch). Die Grüne Renate Künast fordert uns auf, ein Toyota-Hybrid-Fahrzeug zu kaufen (wobei die meisten deutschen Diesel umweltfreundlicher sind, was die Künast nicht weiß) und Toyota selbst wirbt “Die Zukunft atmet auf”. In der heutigen FAZ am Sonntag zeigt das Anzeigenmotiv von Toyota Bilder von blühenden Wiesen und prallbunten Gärten - Mutter Natur beglückt dank Toyota Prius. Die DaimlerChryslers bewerben ihren “Smart” als “Co 2-Champion” und VW beeilt sich zu versichern, dass höchst umweltfreundlich produziert wird: “Wer ein Auto fährt, trägt eine große Verantwortung, wer eines herstellt, erst recht.” Da möchte Opel nicht abseits stehen und verspricht: “Opel macht Deutschlands Straßen sauberer”.

Mit der Headline “Wer sich am meisten über unsere Investitionen freut? Das Klima.”  wirbt RWE und verspricht “weniger CO 2 durch Innovationen”. Da möchte auch die Lufthansa, mit anderen Airlines gern genannter Umwelt-Übeltäter, natürlich mit abheben. In einer fetten Kampagne, heute auch wieder in den Sonntagsblättern, versichert der Kranich: “Wir tun viel - für möglichst wenig CO2-Emissionen”. 

“Werber spielen Welt-Retter” titelte die größte Werbefachzeitschrift Deutschlands “W&V” in der aktuellen Ausgabe. Kommentar von Stefan Krüger, Chefredaktion: “In Deutschlands Marketingetagen grassiert derzeit offenbar ein tückisches Gutmensch-Virus - mit fatalen Nebenwirkungen. (…) In einer Art kollektivem Greenwashing haben sich Unternehmen landauf, landab das Thema Verantwortungsbewußtsein auf die Fahnen geschrieben. (…) Doch ethisch verantwortungsvolles Handeln ist für Verbraucher keineswegs ein Kaufargument. Eher im Gegenteil. Angesichts einer derartigen Betonung von sohzialer Verantwortung dürften konsumenten hier vor allem stutzig werden. Ethik, die neue Waffe der Werbung, wird so zum Bumerang.”

Dazu fällt einem doch der Spruch von Kabarettistin Lisa Fitz auf RTL ein (anlässlich der Diskussion nach der Sendung “Der Klima-Schwindel”): “Ich halte die globale Erwärmung für viel weniger gefährlich als die globale Verblödung”.

Weiterbildungsabschlüsse verbessern Aufstiegschancen

Quelle: W & V

In Deutschland werden jährlich mindestens 720.000 Abschlüsse und Zertifikate in der Weiterbildung vergeben. Allein in Berlin gibt es pro Jahr rund 5.000 abschlussbezogene Kurse mit knapp einer Million Unterrichtsstunden. Weiterbildung ist nützlich beim nachträglichen Erwerb von schulischen Abschlüssen, sattelt auf früher erworbene Qualifikationen und Kompetenzen auf und hilft dabei, in Phasen des Umbruchs Nachweise zu erwerben, um sich neuen Rahmenbedingungen besser anpassen zu können. Doch wer behält angesichts der fast unüberschaubaren Vielfalt noch den Überblick? Wie lässt sich für die Beteiligten der tatsächliche Nutzen einschätzen? Eine neue Publikation des Bundesministeriums für Berufsbildung (BIBB) belegt, dass es viele Weiterbildungsabschlüsse gibt, die die Nachfrage der Arbeitswelt punktgenau bedienen. Rund 70 Prozent der Inhaber eines IHK-Zertifikats berichten von einem anschließenden beruflichen Aufstieg oder einer Einkommensverbesserung. 67 Prozent der Arbeitslosen fanden spätestens sechs Monate nach dem Erwerb eines staatlichen Abschlusses erneut eine Anstellung. Was laut Studie allerdings fehlt, sind stärkere Bemühungen um eine Strukturierung und Systematisierung des sowohl für Laien als auch für Experten wenig überschaubaren Marktes der Weiterbildungsabschlüsse. Es wird zu wenig getan, um den Wildwuchs in transparente und effiziente Bahnen zu lenken. Vielen Lernenden falle es schwer, Qualität und Akzeptanz der zahlreichen Nachweise einzuschätzen.

Mehr im Web: http://www.bibb.de

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